Am nächsten Morgen widmeten wir uns ausgeruht und aufgefrischt dem Frühstück. Entgegen den Google-Einträgen war das Bistro geschlossen, in dem wir am Abend vorher noch einen Schlummertrunk zu uns nahmen. Die Besitzerin begrüsste unsere Damen mit einem „Bonjour, mes princesses!“ worauf Brigitte schlagfertig antwortete „Bonjour, ma reine!“. Dafür hatte sie standesgemäss Küsschen auf die Wangen erhalten. Es war sehr amusant.
Während der Nacht hat uns geistlicher Beistand beschützt und so konnten wir unser Nachreisen zur Gruppe befreit antreten.
Bei schönem Wetter ging es los und wir kamen gut voran. Anders als die Gruppe gestern, mussten wir weniger Kilometer zurücklegen, um im Hafen von Seneffe festzumachen.
Die anderen waren noch nicht zurück:
Ein Teil der Gruppe fuhr mit dem Zug nach Bruxelles, ein Teil versammelte sich auf dem Schiff von Paul und befuhr das Schiffshebewerk Strépy-Thieu und ein Schiff fuhr zuerst Richtung Bruxelles, um den Schräglift bei Ronquières zu benutzen, und anschliessend Richtung Thieu.
Deshalb fand ich vor dem Apéro genug Zeit, um noch etwas den Schiffsrumpf zu putzen.
Am Vorabend hatten wir noch einen kleinen Wettbewerb veranstaltet, der nach dem Unterschied auf den beiden Bildern aus Charleroi fragte.
Findet ihr den Unterschied? Der magische Radierer von Google leistete gute Arbeit.
Paul und Silvia haben zuerst geantwortet und am Abend beim Apéro verteilte Lilian die entsprechenden Preise.





