
Der Abbau führt zu neuen Lebensräumen, die in unserer Zeit immer rarer werden. Die neu geschaffene Fluss- und Seenlandschaft mit ein vielfältigen Flora hat auch zu mehr Insekten, Amphibien und Vögeln geführt, die offenes Wasser und schlammige Sumpfgebiete lieben. Damit wird die Biodiversität gestützt, was auch in der Schweiz bitter nötig ist.
Der ursprüngliche Zweck der neu geschaffenen Mulde dient dem Hochwasserschutz, welcher nach den Überschwemmungen in den Jahren 1993 und 1995 initiiert wurde. Das Projekt hat aber inzwischen dank Partnerschaften mit Gemeinden, Behörden, Anwohnern und Interessengruppen eine weitaus grössere Bedeutung erhalten. Hier soll der Maaspark Well entstehen, der nicht nur der Umwelt, sondern auch für die Menschen zu einem Erholungsgebiet werden soll. Das Projekt wird 2029 abgeschlossen werden.
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Wir fuhren um zehn Uhr los. Es hatte auf der Maas wenig Frachtverkehr, da normalerweise am Montag die Schiffe am Zielort ent- oder beladen werden. Anschliessend gehen sie auf Fahrt. Am meisten Frachtverkehr konnten wir jeweils am Freitag beobachten, weil die Frachtführer versuchen, allenfalls noch zu entladen oder die Schiffe am Zielort zu vertäuen, damit am Montag keine Zeit verloren geht.


Schliesslich trafen wir im Jachthaven der Watersportvereniging De Maas ein, wo wir wie gewohnt von einem sehr freundlichen Hafenmeister begrüsst wurden. Wir konnten in einer leeren Box an einem Steg festmachen.

Wir werden morgen noch hier bleiben. Robert wird mit Angela und Yannick ebenfalls im Hafen eintreffen.
