Aufstehen um 07:30 Uhr bei schönstem Wetter, Frühstück bereits bereit, da Ingo schon um 09:00 Uhr anstelle von 10:00 Uhr losfahren wollte.

Nach dem feinen und ausgiebigen Frühstück blieb noch Zeit für einen kurzen Spaziergang vor der sensationellen Kulisse vor unseren Booten. Über den Hafen und dem Schloss von Saverne konnten wir noch ein Gruppenfoto machen.

Um 10:00 Uhr bei Sonnenschein sind wir dann losgefahren. Die Signale der Schleuse 30/31 hat uns mit allen Farben entgegen geblinkt und uns verunsichert. Anschliessend wurde das Signal doch noch grün und wir konnten in diese imposante Schleuse mit 5.43 m Höhe einfahren. Bei der Weiterfahrt haben
noch weitere 10 Schleusen befahren.

Dabei hat sich gezeigt, dass die drei Tage Fahrpraxis schon einen Fortschritt zeigen, aber noch mehr Routine fehlt.

Vor der Schleuse Lützelbourg sind Elisabeth, Tira (Klein Idefix) und Silvia ausgestiegen und wollten Gelati kaufen. Zur grossen Enttäuschung aller hatte es aber keine.

Nach der Weiterfahren konnten wir die alten Schleusentreppen von Arzviller besichtigen. Nach dem Aufstieg gab es einen gemütlichen Apéro. Danach
kehrten wir zu unseren Booten zurück und sind um Rastplatz für die Nacht gefahren.

Kurz nach dem Losfahren hat sich Peter Morgenthaler über das Fahrverhalten des entgegenkommenden Ausflugsbootes aufgeregt und einsichtig (notgedrungen) den Kurs geändert.

Um 18:00 Uhr gab es ein feines Buffet mit 3 Variationen Spaghetti mit Salat. Zur Überraschung wurde von Helen Suter noch ein süsses Dessert (Éclairs) offeriert. Vielen Dank!
Spaghetti und Wein, so soll es sein!
Frühzeitig sind wir nach diesem schönen und ereignisreichen Tag in die Kojen gesunken.