Gestern Abend genossen wir die Insel mit einem Brätelabend. André Keller packte seinen Grill aus und so konnten die Crews ihrem Fleisch die richtige Glut zukommen lassen. Dazu gab es verschiedene Salate, Hörnli, Rosé und ein feines Dessert mit Äpfeln, Birnen und Erdbeeren. Zum Abschluss liessen wir einen Rum und Whisky testen.

Am nächsten Morgen versuchte ich mit Drohnenflügen unsere Schiffe aus der Vogelsicht einzufangen. Leider wurde ich etwas übermütig und crashte die Drohne an der Antenne der Linna. Den Absturz überlebte sie nicht unbeschadet, aber reparierbar.



In der Langwarder Wielen bogen wir Backbord ab und fuhren über die Noarder Alde Wei zum Goaiingarypster Puollen. Über den Burstumerrak fuhren wir weiter … bis ins Burgumer Mar. Es gab so viele Verzweigungen, Seen und Richtungsänderungen, dass ich ehrlich gesagt etwas die Orientierung verlor. Dank unseren Navigationssystemen fuhren wir stetig dem Ziel entgegen.


Unterwegs tankten wir alle drei noch Diesel zu € 1.60 je Liter. Ich konnte die Tanks mit 166,125 Liter füllen. Damit sind wir nun 45.35 Motorstunden gereist und haben pro Std. 3,66 Liter verbraucht. Das ist ein sehr guter Wert für unseren 6 Zylinder Volvo Penta resp. unser Schiff.
Peter Morgenthaler hat uns heute gezeigt, was es heisst, das Friesland wie seine Westentasche zu kennen. Bei einem gemütlichen Ankerbier liessen wir die tolle Reise nochmals Revue passieren.
Hier noch ein paar Impressionen zum heutigen Tag:









