Angekommen in der Marina Bremen können wir ganz nahe vom Stadtzentrum anlegen. Der Hafen verfügt über einen Längssteg, die sanitarischen Einrichtungen sind sehr nah und gut eingerichtet.
Am Abend besichtigen wir noch die Stadt. Da es kühl ist und ständig ein Wind weht, hat es nur wenig Passanten unterwegs, was wir für Fotos nutzen können.
Hier die Eindrücke aus Bremen:
Natürlich sind die Bremer Stadtmusikanten omnipräsent. Sie prägen das Stadtbild, wohin man schaut.
Es gibt aber zahlreiche weitere kulturelle Stätten, die unser Interesse weckten.



Bremen liegt noch im Einfluss der Gezeiten. Was das heisst, können folgende Bilder veranschaulichen. Das erste zeigt den Hafen bei Niedrigwasser, das zweite bei Hochwasser.
Heute morgen legten wir kurz vor neun Uhr ab. Ich musste noch einem Passagierschiff zuschauen, wie es zu Berg drehte, bevor ich der Linna und der Zattera folgen konnte.



Wir konnten viele Tiere bewundern. Einige gehorchten Bauern und imponierten durch ihre Zahl innerhalb der Herde, durch ihre Eleganz oder durch ihre Geweihe.


Eigentlich wollten wir bis Mehlbergen fahren. Weil wir aber schon eine ganze Weile unterwegs waren, entschieden wir uns spontan, bereits im Sportboothafen Hoya anzulegen. Dort sollte man sich eigentlich voranmelden, der Hafenmeister empfing uns aber trotzdem freundlich.
Vereinsmitglieder hatten sich zu einem Abendessen versammelt. Der beigestellte Kochanhänger hatte auch Brombacher Biere und Radler zu bieten, so dass wir unser Ankerbier zum „Festgelände“ verlegten.

Auf der Taranaki wartete eine feine Rösti mit Parmesan und einem schönen Salat.











