Wir weilten gleich mehrere Tage in Haarlem, weil die Stadt uns sehr gefiel und wir noch einen Ausflug an den Badestrand unternahmen. Bevor es aber soweit war, überraschte uns der Niederländische Van Craft Verein mit einer morgendlichen Parade. Seht selbst:



Etwas später fanden wir ein Strandrestaurant etwas abseits vom Rummel mit einem tollen Badestrand. Das besuchten wir am dritten Tag. Liliane und Esther badeten in den kühlen Fluten. Der Strand hat einen Strand mit schönem, feinem und goldenen Sand.


Wir haben wiederum schöne Seen befahren dürfen. Diese waren diesmal so tief, dass es keine Fahrwassertonnen brauchte.
Als wir uns Leiden näherten, fuhren wir in einen Pulk von Seglern, Motorbooten und auch zwei zu Freizeitschiffen umgebauten Cargos. Bei den Seglern war der Sichtkontakt zu den Seglern sehr wichtig, weil unsere Kurs sich kreuzten und wir nicht immer mit grossem Abstand ausweichen konnten.
Schliesslich erreichten wir Leiden. Der Hafenmeister ist Schweizer und Niederländer. Er stammt aus Zürich und übt seinen Job hier im Passantenhafen von Leiden schon viele Jahre aus. Der Hafen ist nicht sehr gross, aber gut ausgerüstet. Es können hier auch grössere Schiffe anlegen. Ein frühes Eintreffen ist aber von Vorteil.
Am Abend besuchten wir das Restaurant Scarlatti. Wir versuchten Fisch und einen Rosé basierend auf einem Pinot Grigio und waren ausnahmslos hell begeistert. Brigitte entschied sich für Tortilla de Patatas, was auch empfohlen werden kann.
















