Wir verlassen den Hafen und fahren Richtung Creil, unserem nächsten Zwischenstopp. Bei der letzten Durchfahrt hatte es massiv geregnet, heute war es schwül heiss.

Heute begegneten uns doch einige Sportboote.

Creil ist eine grosse Stadt, die zweitgrösste des Departements. Es gibt Anleger, die unseren Bedürfnissen nicht so recht entsprachen, weil die Mauern unten sehr tief lagen. Teilweise ragten noch Gerippe von versunkenen Sportbooten aus dem Wasser. Sie wurden herrenlos zurückgelassen, bis sie versanken.

Schliesslich fanden wir eine geeignete Stelle, die jedoch von einem langen und dicken Wasserschlaug blockiert war. Ich fuhr vorsichtig heran und Brigitte konnte ihn aus dem Wasser heben und mit Hilfe eine freundlichen Französin an Land schaffen. Dann war das ein ganz guter Platz, wo wir auch unseren Generator ungestört laufen lassen konnten.

Vorher haben wir noch in einem nahe gelegenen Laden einkaufen können.

Es kamen einige Frachter und schöne Péniches vorbei.