Maastricht – Wessem
Ein sonniger Tag erwartet uns zur letzten Etappe des schleusenverein Jubiläums Törn 2025.
Ein sonniger Tag erwartet uns zur letzten Etappe des schleusenverein Jubiläums Törn 2025.
Autor unbekannt
Die heutige Etappe starten wir nicht so früh, es sind heute nur 26 Kilometer und eine Schleuse.
Etwas in eigener Sache: Versprochen ist versprochen und so konnte Paul Hasler zum Abschluss noch einen Schlummertrunk auf der Taranaki geniessen. Gespiesen wurde der aus Erinnerungen vom letzten Jahr, als wir in Schottland einen wunderschönen Törn geniessen konnten.
Autor unbekannt
Die heutige Etappe führt uns von Huy nach Liège, eine Fahrt mit Überraschungen und am Abend das Kapitänsdinner.
Autor unbekannt
Die Heutige Etappe umfasst zwei Schleusen und eine Fahrt von 34 Kilometern. In Namur wurden die Wassertanks der Schiffe wieder aufgefüllt und die Batterien am Netz geladen.
Autor unbekannt
In der Nacht hat es stark geregnet, so dass die Schiffe, wenigsten oben, vom Schmutz der Schleusen befreit wurden
Vorbereitung der Taranaki: Prüfung der Strecke mit Waterkaarten, was zu einem kleinen Schrecken führte.
Ein Telefonanruf bei der Schleuse ergab, dass keine Einschränkungen bekannt seien. Peter Suter bestätigte später, auf seiner Navigationsapp seien ebenfalls keine Einschränkungen erkennbar gewesen.
Autor des Tourenberichts unbekannt
Wir haben das Ziel des schleusenverein.ch Törn erreicht und treten heute die Rückreise an. Im Hafen von Seneffe sind wir gut versorgt und können die Ruhe geniessen.
Am nächsten Morgen widmeten wir uns ausgeruht und aufgefrischt dem Frühstück. Entgegen den Google-Einträgen war das Bistro geschlossen, in dem wir am Abend vorher noch einen Schlummertrunk zu uns nahmen. Die Besitzerin begrüsste unsere Damen mit einem „Bonjour, mes princesses!“ worauf Brigitte schlagfertig antwortete „Bonjour, ma reine!“. Dafür hatte sie standesgemäss Küsschen auf die Wangen erhalten. Es war sehr amusant.
Während der Nacht hat uns geistlicher Beistand beschützt und so konnten wir unser Nachreisen zur Gruppe befreit antreten.
Bei schönem Wetter ging es los und wir kamen gut voran. Anders als die Gruppe gestern, mussten wir weniger Kilometer zurücklegen, um im Hafen von Seneffe festzumachen.
Die anderen waren noch nicht zurück:
Ein Teil der Gruppe fuhr mit dem Zug nach Bruxelles, ein Teil versammelte sich auf dem Schiff von Paul und befuhr das Schiffshebewerk Strépy-Thieu und ein Schiff fuhr zuerst Richtung Bruxelles, um den Schräglift bei Ronquières zu benutzen, und anschliessend Richtung Thieu.
Deshalb fand ich vor dem Apéro genug Zeit, um noch etwas den Schiffsrumpf zu putzen.
Am Vorabend hatten wir noch einen kleinen Wettbewerb veranstaltet, der nach dem Unterschied auf den beiden Bildern aus Charleroi fragte.
Findet ihr den Unterschied? Der magische Radierer von Google leistete gute Arbeit.
Paul und Silvia haben zuerst geantwortet und am Abend beim Apéro verteilte Lilian die entsprechenden Preise.
Bericht von Sigfried Sommerhalder, Skipper der Passion
Mit guter Vorahnung und motiviert betreffend eher schönem Wetter ging es um 08.03 Uhr ab mit allen 8 Booten auf den längsten Routenabschnitt auf dem Fluss „Sambre“ in Richtung der grossen belgischen Stadt Charleroi.
Nach dem wir die Ankerbatterie mit der Starter Batterie getauscht hatten, lief Babar wie ein Örgeli. Pünktlich um 10:00 Uhr konnten alle Motoren gestartet werden.
Bericht von Hans-Jörg Strasser, Skipper der Katharina
Pünktlich um 9:00 Uhr (genau wie ein Schweizer Uhrwerk) starten 8 Schleusenverein-Schiffe ihre Dieselmotoren. Langsam und vorsichtig fahren alle Teilnehmer aus der engen Hafenausfahrt und machen den zwei heranfahrenden Frachtschiffen Platz.